Revo Uninstaller: Software gründlich deinstallieren

Der Revo Uninstaller 2 löst gut drei Jahre nach Erscheinen der 1er-Version den Freeware-Vorgänger ab, offiziellen ausgesprochenen Windows-10- und 64-Bit-Support erhält erstmals er. Das Tool deinstalliert Programme gründlich: Der Entmüller greift auf die Entfernungsroutinen unerwünschter Anwendungen zu. Haben Sie deren Assistenten durchlaufen, beseitigt ein optionaler Scan nach Ballast ebenjenen in Dateisystem und Registry. Mehrere Gründlichkeitsstufen (Gefahrlos, Moderat, Intensiv) erledigen das nachträgliche Putzen. Es finden sich ergänzend Werkzeuge, die Systembordmittel besonders flott aufrufen: darunter die Übersicht im Netzwerk freigegebener Ordner, Dienste-Manager oder Laufwerksdefragmentierung. Revo Uninstaller löscht außerdem temporäre Dateien oder MS-Office-Spuren.
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Alex Christensen & The Berlin Orchestra – Turn The Tide

The next Single from the new Alex Christensen & The Berlin Orchestra – Classical 90s Dance Album.

Jeden 10. des Monats gibst ein neues Video von Alex Christensen.

Das ist Alex Christensen:

Christensen wuchs in Hamburg-Wilhelmsburg auf und absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Speditionskaufmann. Im Jahr 1987 veröffentlichte er seine erste Produktion Drums in your House. 1990 schrieb der damalige DJ den Titel Ritmo de la Noche mit dem Projekt Chocolate, für den Verona Feldbusch den Text einsang. Er erhielt für das Stück seine erste Goldene Schallplatte. Mit dem Musikprojekt U 96 und der Single Das Boot schaffte er es 1991 in Deutschland auf Platz 1 der Verkaufscharts. Es folgten mehrere weitere Singles mit U 96.

Im Jahr 1994 produzierte er zusammen mit Frank Petersen das Album Life in the Streets für Prince Ital Joe feat. Marky Mark. Die erste Top-Ten-Single war Happy People. Gefolgt vom Nummer-1-Hit United. Für Marky Mark produzierte Alex Christensen 1995 den Song No Mercy. Von 1997 bis 1999 wurde das Projekt R’n’G produziert. Im Jahr 2005 kam Letzteres noch einmal zurück mit der Single Radio Heartbeat sowie 2006 mit der Doppelsingle I’m in Love/Ochie Walla aus dem Album Generations.

1998 erschienen unter dem Pseudonym DJ Xela Es geht voran ’98 sowie das Projekt „Löwenherz“ mit den Songs Bis in die Ewigkeit und La Luna. Im Jahr 1999 erschien u. a. unter den Projekten E-Cyas Are u Real? sowie mit Rockstar Du hast (eine Coverversion in Techno von Rammstein aus dem Jahr 1997). 1999 veröffentlichte Christensen unter dem Projektnamen Rollergirl den Titel Dear Jessie, eine Coverversion von Madonnas Song aus dem Jahre 1989. Im Jahr 2000 wurde für Marianne Rosenberg die Single Wieder Da produziert aus dem Album Himmlisch.

Bekannt im deutschsprachigen Raum wurde Alex Christensen durch seine Mitwirkung in der Casting-Serie Popstars 2001, bei der er für den Nummer-1-Hit I Believe der Band Bro’Sis als Autor und Produzent verantwortlich war.

Seit 2002 veröffentlicht er auch Stücke unter dem Namen Alex C. So kam im Jahr 2002 feat. Yasmin K. (Heute Yass) die Debüt Single Rhythm of the Night (Eine Coverversion von Corona aus dem Jahr 1995) heraus. Es folgten im selben Jahr Amigos Forever und ein Jahr später Angel of Darkness, das gleichzeitig der Song für das Computer Spiel von Tomb Raider war. Es folgte das Projekt Fource unter anderem mit dem Songs Wouldn’t it be Nice (eine Cover Version von den Beach Boys). Danach die Single: I’ll be The One (For You). Für B3 kam außerdem die Single raus: You’re my Angel. Im gleichen Jahr 2003 wurde bis 2004 das Projekt für Natasha Thomas raus gebracht. Die erste Single war: Why (Does your love hurt so much), es folgten: It’s over Now (feat. Sugar Daddy), Save your Kisses for me.(Aus dem Album: Save your Kisses)

Als Produzent beziehungsweise Komponist arbeitete Christensen außerdem für Right Said Fred, Tom Jones, *NSYNC, Oli.P, Marianne Rosenberg, Sarah Brightman, ATC, Rollergirl (Nicole Safft), Prince Ital Joe feat. Marky Mark (Mark Wahlberg) und andere. Er produzierte Paul Ankas Album Rock Swings und das im Mai 2006 erschienene Album Bolton Swings Sinatra von Michael Bolton.

2007 erreichte er nach dem Ausstieg bei U 96 mit der von Yass gesungenen Produktion Du hast den schönsten Arsch der Welt, diesmal wieder als Alex C. feat. Y-ass, Platz 1 der deutschen Charts. Das Lied wurde in mehreren Sprachen veröffentlicht, darunter Englisch, Französisch und Spanisch. Im Januar 2008 erschienen die erneut in Zusammenarbeit mit Yass entstandene Single Doktorspiele und die weiteren Singles: Du bist so Porno, und Liebe zu Dritt aus dem Album Euphorie. Am 17. Mai 2008 stellte Fady Maalouf das von Alex Christensen produzierte Lied Blessed im Rahmen der Sendereihe Deutschland sucht den Superstar vor. Christensen produzierte ebenfalls Maaloufs Debütalbum Blessed.

Alex Swings Oscar Sings!

Am 16. Mai 2009 vertrat er gemeinsam mit dem Sänger Oscar Loya als Musikduo Alex Swings Oscar Sings! Deutschland beim Eurovision Song Contest in Moskau, erreichte dort jedoch nur Platz 20 unter den 24 Teilnehmern der Finalrunde.

In der achten Staffel von Popstars war Alex Christensen nach 2001 erneut Mitglied in der Jury. Im Dezember 2009 brachte er dann die Single Dancing is Like Heaven als Alex C. feat. Y-ass raus.

Seit 2010 arbeitet er auch unter dem Namen Jasper Forks. Den bislang größten Erfolg konnte er 2010 mit einer Interpretation des Titels River Flows in You von Yiruma erzielen; die Single erreichte Platz 45.

2012 übernahm Christensen in dem Kinofilm Fraktus – Das letzte Kapitel der Musikgeschichte eine Nebenrolle.[1]

2012 erschien die Single Alex C. feat. Francisco Love in the Morning (My Sex.O.S.), im selben Jahr L’amour toujours, eine Coverversion des gleichnamigen Songs von Gigi D’Agostino aus dem Jahr 2001, als Single; die Aufnahme – wieder als Alex C. – gemeinsam diesmal mit Yass & Ski.[2]

Im November 2015 kam das von ihm produzierte Album für Helene Fischer Weihnachten heraus. Das Album entstand in enger Kooperation mit Produzent Alex Christensen über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren. Es wurde zusammen mit dem Royal Philharmonic Orchestra in den Londoner Abbey Road Studios aufgenommen.

Quelle: Wikipedia

Schaut auch mal auf diesen Blog Willkommen bei Tino Becker

Ein großer Schwachsinn im Netz.

Heute mal ein Beispiel für den großen Schwachsinn der im Netz so seine Runden macht. Ich kann immer nur lachen und die netten Menschen belachen die bei so was mitmachen. Beim stöbern im Netz bin ich auf diesen Artikel mit Yvonne Catterfeld gestoßen und habe erst mal richtig gelacht. Glaubt ihr den Wirklich das eine Frau des öffentlich Lebens wie Yvonne Catterfeld sich hinsetzt und sagt wie sie ihr Geld verdient. Wäre etwas an dieser Sache dran hätte Vater Staat schon längst die Meldung gebracht: Die Steuereinnahmen steigen dank der Vermögenssteuer und Einkommenssteuer der Bürger oder in Deutschland ist die Zahl der Millionäre in die Höhe geschossen. Schon wenn ich den Link zu dieser Meldung lese gehen bei mir die roten Lampen an.

http://lashandadavis.com/yvonne/?uclick=yd6juq

Es gibt auf der Seite kein Impressum oder ein Kontaktlink nur einen Link zur Software des Auto-Trading-Programm Bitcoin Future. Nun sind schon zwei rote Lampen bei mir an.

Hier könnt ihr den ganzen Schwachsinn nachlesen:

SONDERBERICHT: Die jüngste Investition von Yvonne Catterfeld hat Experten beunruhigt und große Banken zittern lassen

jwccfgscfkwc894gdtcg

Hier könnt ihr lesen was Yvonne Catterfeld da zu sagt und ich glaube sie hat recht. Das ist alles nur Faek und und eine Betrugsmasche. Das sagt Yvonne Catterfeld dazu.

Sehr lustig alles was man hier so alles findet.


 

Heute ist Musikvideo Patch Day

Hier geht es zu meiner Videoplaylist , schau mal vorbei.

Playlist Update heute am 03.08.2019

Youtube-Musik downloaden mit MediaHuman

MediaHuman YouTube to MP3 Converter: Lieder von YouTube herunterladen
  • Wer lieber auf klassische Softwar setzt, kann YouTube-Videos mit dem MediaHuman YouTube to MP3 Converter herunterladen. Das kostenlose  Tool ist leicht zu bedienen und sehr überichtlich.
  • Es eignet sich auch für Musik von Vimeo, Soundcloud, Dailymotion und VEVO.
  • Besonders praktisch: Sie können mehrere Musik-Dateien gleichzeitig herunterladen.

YouTube Music :  Illustration



 

AllDup: Doppelte Dateien eliminieren

AllDup: Doppelte Dateien eliminieren

Mehrfach vorhandene Dateien bremsen doppelt aus: Zunächst einmal leidet die Übersicht, da die gewünschten Dateien nicht gleich ins Auge stechen. Zudem belegen sie Speicherplatz. Letzteres wiederum drosselt Festplatten und SSDs empfindlich, die nahezu randvoll befüllt zum Trödeln neiden. AllDup identifiziert Doppelgänger anhand des Dateiinhalts oder anderer Merkmale. Außer internen Laufwerken inspiziert es externe Datenträger. Direkt im Programm löschen Sie, was entbehrlich erscheint.

» Download: AllDup herunterladen
» Download: AllDup Portable herunterladen

Weitere Links zum Thema

Quelle: http://www.computerbild.de


 

MP3Gain: Lautstärke von Songs angleichen

Nicht selten machen unterschiedliche Lautstärkepegel von Musikdateien deren Genuss zunichte. Wollen Sie sich das manuelle Justieren am Lautstärkeregler sparen, jagen Sie Ihre Songs durch MP3Gain: Es vereinheitlicht die Akustikstärke auf ein einheitliches Level. Es stehen verschiedene Verfahren fürs Angleichen bereit, es soll ohne Qualitätsverlust ablaufen. The Levelator bietet Ähnliches bei bequemerer Bedienung, allerdings nur für WAV- und AIFF-Dateien.

Audiograbber: Ausgereiftes CD-Kopier-Werkzeug

Aufgrund der langen Entwicklungszeit darf Audiograbber als ausgereift gelten. Das Programm kopiert ebenfalls zuverlässig CD-Songs auf die Festplatte. Die Geschwindigkeit legt man in den Einstellungen selber fest. Alle Stücke versieht Audiograbber auf Wunsch mit Titelinformationen, die es aus dem Internet lädt. Damit angereichert, klappt später die Sortierung besser. Zum Erzeugen von MP3s braucht es das Lame-Plugin.

DIE GROSSE ENTBLÖSSUNG – DAS ARD FRAMING MANUAL

Die ARD hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, um die eigene Kommunikation zu verbessern. Das Gutachten wurde bisher nicht veröffentlicht, ist aber bereits Teil einer öffentlichen Debatte. Ich veröffentliche das Gutachten, damit sich alle Beitragszahlende aus der Originalquelle informieren können und an der Debatte informierter teilhaben können.

 Framing Gutachten der ARD als PDF PDF Logo

Zensurheberrecht nährt Manipulationsängste

Die ARD-Pressestelle begründet eine Nicht-Veröffentlichung damit, dass man es „aus urheberrechtlichen Gründen“ nicht veröffentlichen könne. Man kann von der ARD und dem öffentlich-rechtlichen System halten was man will. Aber gerade mit diese Vorgehensweise und dem Anschein von Intransparenz erweist die Anstalt der Debatte um die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einen Bärendienst, denn sie spielt damit den rechten Narrativen in die Hände, dass man es geheim halten wolle und etwas zu verbergen hätte.

Für eine öffentliche Debatte ist es aber wichtig, dass sich alle Interessierten aus der Diskussionsgrundlage informieren können. Das Gutachten wurde aus öffentlichen Geldern finanziert und sollte selbstverständlich auch nach dem Grundsatz „Öffentliches Geld, öffentliches Gut“ („Public money, public good“) allen Beitragszahlenden verfügbar sein. Damit sich mehr Menschen aus der Originalquelle informieren und an der Diskussion teilnehmen können.

Man kann nicht nicht framen

Wir veröffentlichen deshalb das Gutachten in einer PDF-Version. Von der Verfasserin des Gutachtens, Elisabeth Wehling, ist im vergangen Jahr das Buch „Politisches Framing – Wie eine Nation sich ihr Denken einredet – und daraus Politik macht“ im Ullstein Buchverlag erschienen. Vor zwei Jahren sprach sie auf der re:publica über „Die Macht der Sprachbilder – Politisches Framing und neurokognitive Kampagnenführung“.

Gerade wenn man sich aus der Originalquelle informieren kann, sieht man, dass die Dämonisierung nicht gerechtfertigt ist. Denn wenn es eine Einsicht des Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick gibt, die sich quasi universeller Bekanntheit erfreut, dann dass wir nicht nicht kommunizieren können. Diese Binsenweisheit gilt sinngemäß nicht nur für Kommunikation an sich, sondern auch für (Teil-)Aspekte verschiedener Arten von Kommunikation wie eben Framing. So ist zum Beispiel mit jeder Wortwahl in einem Text immer auch ein bestimmtes Framing verbunden, das beim Lesenden bestimmte Assoziationen oder Gefühle auslösen kann. Egal ob „Staatsfunk“, „öffentlich-rechtlicher Sender“ oder „gemeinsamer, freier Rundfunk ARD“ wie im im Gutachten von Elisabeth Wehling, jeder Begriff löst andere Assoziationen aus, steht für ein anderes Framing.

Wenn es aber keine Kommunikation ohne Framing gibt, kann es durchaus sinnvoll sein, dominante Frames in der eigenen Kommunikation zu reflektieren. Sich dabei professionelle Unterstützung zu holen, ist ebenfalls nicht abwegig. Fragwürdig ist hingegen schon eher, wie sehr die ARD die Interpretation – das Framing – dieses Reflexionsprozesses anderen überlässt, indem sie entsprechende Dokumente zurückhält. Genau das stützt nämlich das Framing des Gutachtens als „Manipulation“, was rechte Gegner öffentlich-rechtlicher Medien genüsslich befeuern.

Update:

Elisabeth Wehling hat auf ihrer Webseite eine „Klarstellung zur aktuellen Debatte“ veröffentlicht.

Die vorgegebenen Themen und Einordnungen zu Auftrag und Bedeutung der öffentlich-rechtlichen ARD wurden in Workshops (bei meiner Anwesenheit) diskutiert und im finalen Dokument auch entsprechend abgebildet. Darum finden sich auch Begrifflichkeiten darin, die keineswegs als Empfehlung anzusehen sind. Das Ergebnis dieser Workshops wurde zusammenfasst und ergänzt, sowie auf Inkohärenzen hingewiesen. Das Dokument wurde als interne Arbeits- und Diskussionsunterlage verfasst, um damit eine breite Grundlage an Optionen zu haben, was davon für eine etwaig daraus abzuleitende Kommunikationsmaßnahmen genutzt werden soll, und was jedenfalls nicht.

Das Gutachten ist jetzt bereits zwei Jahre alt. Viele vorgeschlagene Frames, die aktuell die Köpfe vieler Kritiker erhitzen, sind aber noch nie von ÖRR-Vertretern in der Öffentlichkeit verwendet worden. Auch das zeigt, dass die Errregung über das Gutachten überdreht ist.

Währenddessen zeigt die Bild-Zeitung, dass Framing gerne gegen den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (Gerne als negativer Frame verwendet, trotzdem falsch: „Staatsfunk“) angewendet wird: „GEHEIMPAPIER: So will die ARD uns umerziehen“. Selbstverständlich ohne Link auf die Originalquelle bei uns, die könnte die Bild-Leser ja verwirren. Interessant ist die Wortwahl: „Gemeint ist das geschickte Nutzen bestimmter Wörter und Sprachbilder, um unsere Meinung zu beeinflussen. Ein Mittel aus Politik und Werbung. Kritiker nennen das Gehirnwäsche.“ Das würde die Bild-Zeitung natürlich nie machen.

Quelle: Netzpolitik