Spam-E-Mails von lustig bis nervig – und was Sie dagegen tun können

Geldgewinne, Luxusreisen, Partnervermittlungen – Spam hat viele Gesichter. Die meisten Empfänger fühlen sich von der unerwünschten Post genervt. COMPUTER BILD zeigt Beispiele und verrät, wie Sie die Spam-Flut bändigen.

Spam-E-Mails © Photosani - Fotolia.com

Nervig: Spam füllt Online-Postfächer und birgt mitunter Gefahren für Sie und Ihren Rechner.

Spam: Die unterschätzte Gefahr
Einer aktuellen Erhebung des „eleven Research“-Teams zufolge stammen mehr als ein Drittel aller Spam-E-Mails im Oktober 2012 aus Osteuropa. Damit einhergehend wechselt das dominierende Spam-Thema; im Oktober von Potenzsteigerungsmitteln zu Casino-Werbung. Die Gefahr dabei: Ein Klick auf einen in einer Spam-E-Mail enthaltenen Link oder den E-Mail-Anhang kann ausreichen, um Ihren Rechner mit Spionage-Tools oder Viren zu infizieren. Auch unerwünschte Abos sind so schnell abgeschlossen.

Spam: Kuriose, nervige und verdächtige E-Mails

Der Absender dieser Spam-E-Mail will wohl gute Laune verbreiten. Humor hat der- oder diejenige jedenfalls, im Geschäftspostfach haben solche Nachrichten trotzdem nichts verloren.

So findet Spam Sie

Damit Spam Sie überhaupt erreicht, muss der Absender Ihre E-Mail-Adresse kennen. Das ist heutzutage allerdings ein Leichtes. Übers Internet und über soziale Netzwerke findet die E-Mailangabe meist beiläufig statt, etwa wenn Sie bei einem Online-Gewinnspiel teilnehmen. Nicht selten darf der Veranstalter laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die Sie bei Teilnahme akzeptieren, Ihre E-Mail-Adresse zu Werbezwecken verwenden. Achten Sie daher besonders darauf, an wen und für was Sie Ihre E-Mail-Adresse preisgeben.
» Test: GMX, Google & Co. – welcher E-Mail-Dienst ist der Beste?

Spam in Outlook entfernen

Es gibt mehr als eine Möglichkeit, mit Spam umzugehen, der nicht automatisch im sogenannten Junk-E-Mail-Ordner landet. Im ersten Moment scheint das Löschen die beste Methode zu sein. Doch damit beheben Sie das Problem lediglich temporär und packen es nicht an der Wurzel; künftig erreichen Sie immer noch unerwünschte E-Mails des gleichen Absenders. Besser fahren Sie, wenn Sie für die digitale Post eine Regel definieren, die den Spam automatisch in den Papierkorb legt. Wie es in Outlook geht, sehen Sie in der folgenden Übersicht!

Newsletter abbestellen und Regeln in Outlook erstellen

   

Anleitung starten

Anti-Spam: Software zum automatischen Entfernen

Wer sich das händische Filtern sparen will, greift zu kostenloser Software, die den Job automatisiert übernimmt. Im Download-Bereich von COMPUTER BILD gibt es diverse Programme dafür. Einige beliebte Beispiel finden Sie unter den folgenden Links.
» Download: Gratis-Programm Spamfighter herunterladen
» Download: Gratis-Programm Spam Terrier herunterladen
» Download: Testversion Spam Bully for Outlook herunterladen
» Download: Testversion SuperSpamKiller Pro herunterladen

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Autor: Tino Becker

Der Vorteil von Klugheit besteht darin, dass man sich bei Bedarf dumm stellen kann, was umgekehrt schon problematischer wird.

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