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Super heute ist langer NFL Tag…..   1 comment

New Orleans Saints v Miami Dolphins

Und dann gibt es noch zwei Spiele der Regular Season. Und das alle nur heute und nur auf Pro7Maxx.


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Veröffentlicht 1. Oktober 2017 von Bobelle in Aktuelles, Football, Headquarters

Was ist los mit dem Samstagabendprogramm   Leave a comment

Neuer Müll für das Samstagabendprogramm


Veröffentlicht 1. Oktober 2017 von Bobelle in Aktuelles, Headquarters

NFL live in TV und Stream: Alle Termine   Leave a comment

 

Die NFL live: Alle Spiele der Regular Season und der Playoffs

Die NFL live: ProSieben MAXX, ProSieben und ran.de zeigen auch in der Saison 2017 Live-Spiele im Free-TV und im kostenlosen Livestream. Von der Preseason, der Regular Season über die Playoffs bis hin zum Super Bowl – das alles seht ihr live bei "ran Football". Die Übertragungen im Überblick.

21.08.2017 10:15 Uhr / ProSieben MAXX / SAT.1 / ran.de

Live auf P7 MAXX: Vier Spiele in Week 4!
Exklusiv im Livestream: NFL live mit Ravens at Steelers

Die NFL-Saison 2017/18 live: Jeden verdammten Sonntag zeigt ran drei Spiele live. Im exklusiven Livestream auf ran.de gibt es die Partie Baltimore…

zum Livestream

Die #ranNFLsuechtig-Gemeinde wird auch in der Saison 2017 mit American Football satt versorgt. Auf ProSieben MAXX, auf ProSieben und im Livestream auf ran.de präsentieren wir wieder reichlich Livespiele im Free TV und kostenlosen Livestream.

Das Highlight ist selbstverständlich der Super Bowl LII in Minneapolis. Aber auch über Spiele der Preseason, den Saisonauftakt mit dem Spiel von Titelverteidiger New England, Thanksgiving-Football und #jedenverdammtenSonntag darf sich die ranNFL-Gemeinde wieder freuen.

NFL live: Die Übertragungen im Überblick

ab Dienstag, 12. September 2017

22:30 Uhr ran Football – Coach’s Corner mit Patrick Esume und Icke auf ProSieben MAXX und im Livestream Stream auf ran.de – danach immer dienstags um 22:10 Uhr

#ranNFL-Livespiele in Week 4

15:10 Uhr: New Orleans Saints at Miami Dolphins (P7 MAXX & Stream)
18:30 Uhr: Carolina Panthers at New England Patriots (P7 MAXX & Stream)
18:30 Uhr: Pittsburgh Steelers at Baltimore Ravens (Exklusiv im Livestream)
22:25 Uhr: Oakland Raiders at Denver Broncos (P7 MAXX & Stream)

NFL live: Die London Games 2017

1. Oktober 2017: 15:40 Uhr New Orleans Saints at Miami Dolphins (auf ProSieben MAXX und ran.de) – anschließend zwei weitere Partien live.

29. Oktober 2017: 14:30 Uhr Minnesota Vikings at Cleveland Browns (auf ProSieben MAXX und ran.de) – anschließend zwei weiter Partien live.

Bereits übertragene Partien:

Week 1:

Kansas City Chiefs @ New England Patriots 42:27

Oakland Raiders @ Tennessee Titans 26:16

Baltimore Ravens @ Cincinnati Bengals 20:0

Seattle Seahawks @ Green Bay Packers 9:17

Week 2:

New England Patriots @ New Orleans Saints 36:20

Minnesota Vikings @ Pittsburgh Steelers 9:26

Dallas Cowboys @ Denver Broncos 17:42

Week 3:

Tampa Bay Buccaneers @ Minnesota Vikings 17:34

New York Giants @ Philadelphia Eagles 24:27

Seattle Seahawks @ Tennessee Titans 27:33

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Die NFL live: Alle Spiele der Regular Season und der Playoffs

Die NFL live: ProSieben MAXX, ProSieben und ran.de zeigen auch in der Saison 2017 Live-Spiele im Free-TV und im kostenlosen Livestream. Von der Preseason, der Regular Season über die Playoffs bis hin zum Super Bowl – das alles seht ihr live bei "ran Football". Die Übertragungen im Überblick.

21.08.2017 10:15 Uhr / ProSieben MAXX / SAT.1 / ran.de

Live auf P7 MAXX: Vier Spiele in Week 4!

Exklusiv im Livestream: NFL live mit Ravens at Steelers

Die NFL-Saison 2017/18 live: Jeden verdammten Sonntag zeigt ran drei Spiele live. Im exklusiven Livestream auf ran.de gibt es die Partie Baltimore…

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Das Highlight ist selbstverständlich der Super Bowl LII in Minneapolis. Aber auch über Spiele der Preseason, den Saisonauftakt mit dem Spiel von Titelverteidiger New England, Thanksgiving-Football und #jedenverdammtenSonntag darf sich die ranNFL-Gemeinde wieder freuen.

NFL live: Die Übertragungen im Überblick

ab Dienstag, 12. September 2017

22:30 Uhr ran Football – Coach’s Corner mit Patrick Esume und Icke auf ProSieben MAXX und im Livestream Stream auf ran.de – danach immer dienstags um 22:10 Uhr

#ranNFL-Livespiele in Week 4

15:10 Uhr: New Orleans Saints at Miami Dolphins (P7 MAXX & Stream)
18:30 Uhr: Carolina Panthers at New England Patriots (P7 MAXX & Stream)
18:30 Uhr: Pittsburgh Steelers at Baltimore Ravens (Exklusiv im Livestream)
22:25 Uhr: Oakland Raiders at Denver Broncos (P7 MAXX & Stream)

NFL live: Die London Games 2017

1. Oktober 2017: 15:40 Uhr New Orleans Saints at Miami Dolphins (auf ProSieben MAXX und ran.de) – anschließend zwei weitere Partien live.

29. Oktober 2017: 14:30 Uhr Minnesota Vikings at Cleveland Browns (auf ProSieben MAXX und ran.de) – anschließend zwei weiter Partien live.

Bereits übertragene Partien:

Week 1:

Kansas City Chiefs @ New England Patriots 42:27

Oakland Raiders @ Tennessee Titans 26:16

Baltimore Ravens @ Cincinnati Bengals 20:0

Seattle Seahawks @ Green Bay Packers 9:17

Week 2:

New England Patriots @ New Orleans Saints 36:20

Minnesota Vikings @ Pittsburgh Steelers 9:26

Dallas Cowboys @ Denver Broncos 17:42

Week 3:

Tampa Bay Buccaneers @ Minnesota Vikings 17:34

New York Giants @ Philadelphia Eagles 24:27

Seattle Seahawks @ Tennessee Titans 27:33

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Veröffentlicht 30. September 2017 von Bobelle in Aktuelles, Football, Headquarters

Das sind die besten Tricks für „Anno 2205“   Leave a comment

  • Der Mond ist das Ziel. Bis Sie in „Anno 2205“ auf dem Erdtrabanten üppige Strukturen errichten, vergeht viel Zeit. Mit geschickter Planung verbessern Sie Ihre Gesamtbilanz. Diese Tricks helfen dabei.

  • Transferrouten starten: Der Waren-Transfer ist Ihr wichtigstes Standbein. Er befördert Ressourcen dahin, wo sie gebraucht werden. 1. Überproduktion: Eigentlich selbstverständlich, aber oft nicht so einfach: Um eine gefragte Ressource von einem Standort zum anderen zu liefern, brauchen Sie einen deutlichen Waren-Überschuss. Achten Sie dabei immer auf die Bilanz: Bauen Sie mehr Wohnhäuser als Fabriken. 2. Mond-Transfer: Jede Transferroute kostet Geld und macht sich negativ in Ihrer Bilanz bemerkbar. So steuern Sie ein wenig gegen: Mond-Routen sind um ein Vielfaches teurer als normale – stellen Sie daher sicher, dass die Ware jederzeit ausreichend vorhanden ist.

  • Quelle: Ubisoft

  • Auf dem Mond überleben: Um auf dem Mond erfolgreich zu siedeln, muss vor allem Ihr finanzielles Polster stimmen. 1. Teuer, noch teurer, Mond: Je nachdem, wie hoch Ihre Bewohner entwickelt sind, steigen proportional auch die Kosten für Gebäude und Fabriken. Während Wohnhäuser auf der Erde aber lediglich Ressourcen kosten, zahlen Sie auf dem Mond bereits 7500 Credits. Eine Fabrik für 50.000 oder ein Gesundheitszentrum für 400.000 sind ebenfalls übliche Preise. Ihre Rücklagen sind also sehr schnell aufgebraucht. Wichtig: Um das Polster flott wieder aufzufüllen, halten Sie die Credit-Bilanz möglichst weit im Plus – idealerweise bei über 5.000. Das klappt am besten auf der Erde: Bauen Sie so viele Wohnhäuser wie irgend möglich, und befördern Sie Ihre Bürger zügig, denn höhere Stufen bringen Ihnen mehr Gewinne ein.

    Auf dem Mond überleben: Um auf dem Mond erfolgreich zu siedeln, muss vor allem Ihr finanzielles Polster stimmen. 1. Teuer, noch teurer, Mond: Je nachdem, wie hoch Ihre Bewohner entwickelt sind, steigen proportional auch die Kosten für Gebäude und Fabriken. Während Wohnhäuser auf der Erde aber lediglich Ressourcen kosten, zahlen Sie auf dem Mond bereits 7500 Credits. Eine Fabrik für 50.000 oder ein Gesundheitszentrum für 400.000 sind ebenfalls übliche Preise. Ihre Rücklagen sind also sehr schnell aufgebraucht. Wichtig: Um das Polster flott wieder aufzufüllen, halten Sie die Credit-Bilanz möglichst weit im Plus – idealerweise bei über 5.000. Das klappt am besten auf der Erde: Bauen Sie so viele Wohnhäuser wie irgend möglich, und befördern Sie Ihre Bürger zügig, denn höhere Stufen bringen Ihnen mehr Gewinne ein.

    Quelle: Ubisoft

  • Auf dem Mond überleben: 2. Können die nichts selbst? Immerhin: Um lebensnotwendigen Sauerstoff kümmern sich die Mond-Bewohner selbst – ebenso um ein Gravitationsfeld. Ein Großteil der Bedürfnisse der Bewohner muss allerdings weiterhin durch die Erde und die Arktis aufgefangen werden.

    Auf dem Mond überleben: 2. Können die nichts selbst? Immerhin: Um lebensnotwendigen Sauerstoff kümmern sich die Mond-Bewohner selbst – ebenso um ein Gravitationsfeld. Ein Großteil der Bedürfnisse der Bewohner muss allerdings weiterhin durch die Erde und die Arktis aufgefangen werden.

    Quelle: Ubisoft

  • Module richtig setzen: Module stehen Ihnen nach Ihrer ersten Seeschlacht zur Verfügung, wenn Sie den notwendigen Rohstoff „Graphen“ gefunden haben. 1. Das können Module: Alle Fabriken haben drei bis vier Modultypen. Sie erhöhen die Produktivität – die Fabrik spuckt also mehr Waren aus. Dadurch ist der Bau weiterer Fabriken derselben Art erst mal nicht nötig – das spart Kosten. Andere Module verringern etwa die benötigte Arbeitskraft (in der Arktis wichtig!), die erforderliche Energie oder den Logistikaufwand eines Gebäudes.

    Module richtig setzen: Module stehen Ihnen nach Ihrer ersten Seeschlacht zur Verfügung, wenn Sie den notwendigen Rohstoff „Graphen“ gefunden haben. 1. Das können Module: Alle Fabriken haben drei bis vier Modultypen. Sie erhöhen die Produktivität – die Fabrik spuckt also mehr Waren aus. Dadurch ist der Bau weiterer Fabriken derselben Art erst mal nicht nötig – das spart Kosten. Andere Module verringern etwa die benötigte Arbeitskraft (in der Arktis wichtig!), die erforderliche Energie oder den Logistikaufwand eines Gebäudes.

    Quelle: Ubisoft

  • Module richtig setzen: 2. Hier sind Module sinnvoll: Planen Sie schon beim Bau einer Fabrik Platz für Module ein – auch, wenn Sie mit der Taste „M“ jederzeit Gebäude verschieben können. Produktions-Module sind vor allem bei Plantagen, Fischereien oder anderen Rohstoff- Fabriken hilfreich. 3. Negative Credit-Bilanz: Sobald der Modul-Ausbau möglich ist, neigen viele Spieler dazu, jede Fabrik an ihre produktiven Grenzen zu schicken: maximaler Modul-Ausbau auf Teufel komm raus. Das kann schnell nach hinten losgehen, besonders in der Arktis, wo Arbeitskraft begrenzt ist. Bauen Sie Module also immer nur nach Bedarf.

    Module richtig setzen: 2. Hier sind Module sinnvoll: Planen Sie schon beim Bau einer Fabrik Platz für Module ein – auch, wenn Sie mit der Taste „M“ jederzeit Gebäude verschieben können. Produktions-Module sind vor allem bei Plantagen, Fischereien oder anderen Rohstoff- Fabriken hilfreich. 3. Negative Credit-Bilanz: Sobald der Modul-Ausbau möglich ist, neigen viele Spieler dazu, jede Fabrik an ihre produktiven Grenzen zu schicken: maximaler Modul-Ausbau auf Teufel komm raus. Das kann schnell nach hinten losgehen, besonders in der Arktis, wo Arbeitskraft begrenzt ist. Bauen Sie Module also immer nur nach Bedarf.

    Quelle: Ubisoft

  • In der Arktis überleben: Die Arktis ist ein schwieriges Terrain. In der Kälte ist es besonders wichtig, die richtige Balance zwischen Arbeitern und Warenproduktion zu finden und langfristig zu halten. Auf diese Dinge sollten Sie dabei achten: 1. Immer schön warmhalten: Bewohner in der Arktis können sich nur weiterentwickeln, wenn sich ihre Häuser (in diesem Fall: Zelte) in unmittelbarer Nähe einer Wärmequelle befinden. Fabriken erfüllen diesen Zweck wunderbar: Achten Sie beim Häuserbau also immer darauf, dass sich die Zelte innerhalb der rot markierten Zonen befinden.

    In der Arktis überleben: Die Arktis ist ein schwieriges Terrain. In der Kälte ist es besonders wichtig, die richtige Balance zwischen Arbeitern und Warenproduktion zu finden und langfristig zu halten. Auf diese Dinge sollten Sie dabei achten: 1. Immer schön warmhalten: Bewohner in der Arktis können sich nur weiterentwickeln, wenn sich ihre Häuser (in diesem Fall: Zelte) in unmittelbarer Nähe einer Wärmequelle befinden. Fabriken erfüllen diesen Zweck wunderbar: Achten Sie beim Häuserbau also immer darauf, dass sich die Zelte innerhalb der rot markierten Zonen befinden.

    Quelle: Ubisoft

  • In der Arktis überleben: 2. Nichts für Ästheten: Die Toleranz der Wärme-Einzugsbereiche ist niedrig. Sprich: Befindet sich ein Wohnhaus nur ein Stück außerhalb der Markierung, frieren die Bewohner. Das erkennen Sie am Heizsymbol. Nutzen Sie deshalb jeden freien Fleck für die Bebauung, und legen Sie Straßen zur Not kreuz und quer durch die Landschaft. 3. Module und Notfallhilfe: In der Arktis ist es sinnvoll, weniger auf Module zu setzen und mehr neue Fabriken zu bauen. Ist die Bilanz tiefrot, hilft es manchmal, alles abzureißen und neu anzufangen. Oder Sie versuchen, mit vielen neuen Arbeitern im normalen Klima-Bereich die negative Bilanz aufzufangen.

    In der Arktis überleben: 2. Nichts für Ästheten: Die Toleranz der Wärme-Einzugsbereiche ist niedrig. Sprich: Befindet sich ein Wohnhaus nur ein Stück außerhalb der Markierung, frieren die Bewohner. Das erkennen Sie am Heizsymbol. Nutzen Sie deshalb jeden freien Fleck für die Bebauung, und legen Sie Straßen zur Not kreuz und quer durch die Landschaft. 3. Module und Notfallhilfe: In der Arktis ist es sinnvoll, weniger auf Module zu setzen und mehr neue Fabriken zu bauen. Ist die Bilanz tiefrot, hilft es manchmal, alles abzureißen und neu anzufangen. Oder Sie versuchen, mit vielen neuen Arbeitern im normalen Klima-Bereich die negative Bilanz aufzufangen.

    Quelle: Ubisoft

  • Einnahmen und Ausgaben: Das kostet aber! Ihre Einnahmen und Ausgaben sind relativ leicht zu überblicken: Von Ihren Arbeitern erhalten Sie Geld – je mehr Arbeiter Sie haben, desto mehr Einnahmen fließen. Für Fabriken, die die Bedürfnisse Ihrer Arbeiter erfüllen, fallen aber Wartungskosten an. Außerdem kostet Sie jede angelegte Transferroute Geld. Ziel ist es also, zwischen den Faktoren eine positive Bilanz zu schaffen.

    Einnahmen und Ausgaben: Das kostet aber! Ihre Einnahmen und Ausgaben sind relativ leicht zu überblicken: Von Ihren Arbeitern erhalten Sie Geld – je mehr Arbeiter Sie haben, desto mehr Einnahmen fließen. Für Fabriken, die die Bedürfnisse Ihrer Arbeiter erfüllen, fallen aber Wartungskosten an. Außerdem kostet Sie jede angelegte Transferroute Geld. Ziel ist es also, zwischen den Faktoren eine positive Bilanz zu schaffen.

    Quelle: Ubisoft

  • Das große Ganze: Da alle Ihre Siedlungsgebiete zu Ihrer Firma gehören, teilen sie sich eine Bilanz. Für Sie bedeutet das: Läuft es in der Arktis oder auf dem Mond gerade nicht so gut, bauen Sie im normalen Klimagebiet aus. Siedeln Sie hier viele Arbeiter an, um Ihre darbenden Finanzen wieder in den grünen Bereich zu bekommen.

    Das große Ganze: Da alle Ihre Siedlungsgebiete zu Ihrer Firma gehören, teilen sie sich eine Bilanz. Für Sie bedeutet das: Läuft es in der Arktis oder auf dem Mond gerade nicht so gut, bauen Sie im normalen Klimagebiet aus. Siedeln Sie hier viele Arbeiter an, um Ihre darbenden Finanzen wieder in den grünen Bereich zu bekommen.

    Quelle: Ubisoft

  • Ressourcen-Kämpfe: In jedem neuen Gebiet dreht sich alles um den Ressourcen-Kampf: Im normalen Klima benötigen Sie „Graphen“, in der Arktis werden „Petrochemikalien“ dringend benötigt, und auf dem Mond erweitern Sie Ihre Gebäude mit „Magnetit“. Alle Rohstoffe können Sie entweder über die Seeschlachten über das Weltkarten-Menü erspielen oder durch kleine Aufträge in den Gebieten selbst. Im Notfall können Sie bestimmte Waren auch bei Händlern in der Nähe kaufen.

    Ressourcen-Kämpfe: In jedem neuen Gebiet dreht sich alles um den Ressourcen-Kampf: Im normalen Klima benötigen Sie „Graphen“, in der Arktis werden „Petrochemikalien“ dringend benötigt, und auf dem Mond erweitern Sie Ihre Gebäude mit „Magnetit“. Alle Rohstoffe können Sie entweder über die Seeschlachten über das Weltkarten-Menü erspielen oder durch kleine Aufträge in den Gebieten selbst. Im Notfall können Sie bestimmte Waren auch bei Händlern in der Nähe kaufen.

    Quelle: Ubisoft

  • Veröffentlicht 27. August 2017 von Bobelle in Aktuelles, Headquarters, Mein Anno 2070

    Wegweiser durch das Darknet   Leave a comment

    Google & Co. kennen nur einen Teil des Internets. Der Zugang ins Darknet und Deep Web bleibt für viele im Verborgenen. Dabei dient das gewaltige Paralleluniversum des Darknets nicht nur illegalen Zwecken.

    Für beinahe jeden Internetsurfer sind Suchmaschinen wie Bing und Google das Tor ins Web: Was in den Ergebnislisten auftaucht, wird angeklickt. Meist auch nur die Links, die auf den ersten paar Seiten der Trefferliste zu finden sind. Aber selbst wenn sich der Informationssuchende die Mühe machen würde, sämtliche angezeigten Links anzuklicken, er sähe nur einen Teil dessen, was im Internet zu finden ist. Denn Google & Co. sind zwangsläufig nicht allwissend. Wer etwas im Web vor den Suchmaschinen verbergen möchte, kann das leicht tun.

    Darknet: Geheimbünde des Internet?

    Diesen Umstand machen sich auch die Betreiber Darknets zunutze. Die Idee hinter den Online-Darknets ähnelt dem Konzept der Geheimbünde und verborgenen Logen der realen Welt und hat erst einmal nichts mit illegalen Machenschaften zu tun: Nur wer mindestens einem Logenmitglied persönlich bekannt ist, wird zu den Treffen vorgelassen. Diese finden an mehr oder weniger öffentlich zugänglichen Orten statt, aber nur Eingeweihte wissen, was sich wann und wo abspielt. Aufs Internet übertragen heißt das: Darknets setzen auf die gleiche Technik wie alle anderen Internetdienste – Webseiten, E-Mail, Filesharing – und wären im Prinzip für jeden zugänglich. Vorausgesetzt, er verwendet die richtige Software und weiß, wonach und nach wem er suchen muss.

    Napster, eDonkey & BitTorrent: Der Ursprung des Darknets

    Entstanden sind Darknets, seitdem Strafverfolger weltweit Tauschbörsen unter die Lupe nehmen und die rührigsten Teilnehmer ju­ristisch verfolgen. Die Filesharer suchten nach Wegen, ihr Treiben unbehelligt fortzusetzen und konzipierten ein verstecktes Pendant zu den öffentlich zugänglichen Peer-to-Peer-(P2P-)Plattformen wie Napster, eDonkey oder BitTorrent. In P2P-Netzen kümmern sich meist zentrale Server darum, dass alle Nutzer MP3-Dateien, Videos oder Bilder austauschen können – freilich ohne sich dabei um Ur­heberrechte oder andere rechtliche Details zu scheren.

    Fotostrecke: Umstrittene Grauzone – diese Tools stehen in Verruf

    Darknet: Der Zugang ins Deep Web

    Darknets müssen aber nicht immer nur illegales Treiben unter­stützen, finden Billy Hoffman und Matt Wood. Sie arbeiten in der Forschungsabteilung des IT-Riesen Hewlett-Packard (HP) und haben vor zwei Jahren mit Veiled (englisch für „verschleiert“) eine neue Darknet-Software demonstriert.

    Fotostrecke: Umstrittene Grauzone – diese Tools stehen in Verruf

    HP Veiled: Ein bequemer Zugang zum Darknet über den Browser.

    „Wir sind überzeugt, dass Darknets wesentlich weiter verbreitet wären, wenn die Einstiegshürden wie Download, Installation und Konfiguration der Software nicht existierten“, sagt Billy Hoffman.
    Wären Darknets also einem größeren Personenkreis zugänglich, würden sich laut Hoffman auch schnell legale Anwendungszwecke finden lassen.

    Tausch und Plausch unter Freunden

    09.04.2016

    Anders als das Internet ist das Darknet nicht für jeden frei aufrufbar. Ziel seiner Macher war es, sich von Strafverfolgern abzuschotten. Die dafür erzeugte Anonymität zog allerdings nicht nur Unterdrückte in ihrem Kampf um Meinungsfreiheit an, sondern auch Nutzer pornographischer Inhalte und illegaler Angebote wie Raubkopien.

    Fotostrecke: Umstrittene Grauzone – diese Tools stehen in Verruf

    Freenet: Ein Netz im Netz.

    Die neu geschaffenen versteckten Netze innerhalb des Internets wurden in Anlehnung an P2P mit F2F abgekürzt: Friend to Friend. Anders als bei den bekannten P2P-Netzwerken gibt es keine Server, und die Teilnehmer können bei F2F-Dateien nicht mit beliebigen anderen F2F-Nutzern austauschen. Vielmehr muss jeder Nutzer die Internetadresse (IP-Adresse) seiner Freunde kennen und deren di­gitale Visitenkarte (Zertifikat) besitzen, um mit ihnen in Kontakt zu treten. Außenstehenden und vor allem Strafverfolgern soll es so unmöglich gemacht werden, sich in die Tauschgeschäfte einzuklinken.

    Freenet

    Eine der bekanntesten Anwendungen zum Aufbau von F2F-Netzen ist Freenet (nicht zu verwechseln mit dem hiesigen Internetprovider). Die Software nutzt zwar die vorhandene Internet-Infrastruktur wie Provider und deren herkömmliche Netzzugänge, kapselt sich aber, so gut es geht, vom herkömmlichen Web ab. Freenet kennt nicht nur den Austausch unter einzelnen Personen, also den lupenreinen Dark­net-Modus. Innerhalb des von Freenet gespannten Netzwerks finden sich darüber hinaus auch Webseiten (Freesites) im klassi­schen Sinn. Es existieren auch ein ebenfalls vom Web abgeschottetes E-Mail-System sowie Diskussionsforen.
    Die Motivation der Macher von Freenet war es, ein Netz im Netz zu schaffen, in dem die Nutzer anonym bleiben, in dem nicht zensiert wird und das Meinungsfreiheit zulässt und fördert. Menschen sollten sich insbesondere in Ländern wie China frei austauschen können, ohne Repressalien durch den Staat befürchten zu müssen. Dies funktioniert nur im privaten Modus der Software, bei der die Nutzer gezielt miteinander in Kontakt treten. Sämtliche Kommu­nikation ist verschlüsselt und wandert auch nicht zwischen zwei Gesprächspartnern direkt hin und her. Vielmehr werden die Datenströme – ähnlich einem P2P-Netzwerk – durch die Rechner von anderen Freenet-Nutzern geschleust. Somit ist es für (staatliche) Lauscher extrem schwierig, die Kommunikation einzelner Anwender mitzulesen. Weniger privat als der Austausch in geheimen Zirkeln, aber für herkömmliche Suchmaschinen dennoch unsichtbar, sind die Freesites. Sie existieren nur innerhalb des Freenet-Verbundes und es gibt keine Querverbindung ins öffentliche WWW.

    Breites Nutzerspektrum

    Freenet hat sich im Lauf der Jahre weiterentwickelt und ist stark gewachsen. Es gibt inzwischen auch ein Verzeichnis von frei zugänglichen Freesites, Linkageddon genannt. Die Liste ist nicht durchsuchbar, Freenet-Nutzer müssen das unsortierte Angebot durch Scrollen sichten – und stoßen dabei von einem Extrem aufs nächste: In der Sammlung tauchen neben den unvermeidlichen Pornoange­boten auch Seiten auf, die Raubkopien anbieten. Gleich neben Servern, die Informationen zur Unterdrückung der Tibeter durch die chinesische Regierung liefern, finden sich von Wirrköpfen betriebene Seiten, die mit pseudowissenschaftlicher Präzision an der Auschwitz-Lüge feilen. Selbst das Einstellen offensichtlich krimineller Inhalte wie Kinderpornografie wird von den Freenet-Machern nicht geahndet. Scheinbar wird die Abwesenheit von Zensur ausgenutzt, um weitgehend unbehelligt illegalen Aktivitäten nachzugehen.

    Fotostrecke: Umstrittene Grauzone – diese Tools stehen in Verruf

    Darknets ohne dunkle Machenschaften

    Darknets müssen aber nicht immer nur illegales Treiben unter­stützen, finden Billy Hoffman und Matt Wood. Sie arbeiten in der Forschungsabteilung des IT-Riesen Hewlett-Packard (HP) und haben vor zwei Jahren mit Veiled (englisch für „verschleiert“) eine neue Darknet-Software demonstriert.

    Fotostrecke: Umstrittene Grauzone – diese Tools stehen in Verruf

    HP Veiled: Ein bequemer Zugang zum Darknet über den Browser.

    „Wir sind überzeugt, dass Darknets wesentlich weiter verbreitet wären, wenn die Einstiegshürden wie Download, Installation und Konfiguration der Software nicht existierten“, sagt Billy Hoffman.
    Wären Darknets also einem größeren Personenkreis zugänglich, würden sich laut Hoffman auch schnell legale Anwendungszwecke finden lassen.

    Die Forscher dachten bei der Konzeption von Veiled beispielsweise an eine auf Darknets basierende Variante der Inter­netseite Wikileaks. Bislang setzen die Wikileaks-Betreiber auf herkömmliche Webserver, die durch rechtlichen oder politischen Druck vom Netz zu nehmen wären. Würden die Dokumente aber über ein dezentral organisiertes Darknet verteilt, wäre es ein Kampf der Wikileaks-Gegner gegen Windmühlen. Denn die im Darknet kur­sierenden Dokumente sind nicht auf einigen wenigen Servern gespeichert, sondern werden in Häppchen über alle Darknet-Nutzer verteilt. Nach diesem Prinzip arbeitet auch Freenet.

     

    Darknets für jedermann

    Die HP-Forscher wollen den Darknets etwas von ihrer Komplexität nehmen und setzen auf herkömmliche Browser zum Zugang. Veiled funktioniert somit ohne jedes Herunterladen und Konfigurieren auch auf Geräten wie dem iPhone. Windows-, Mac- und Linux-Rechner werden natürlich ebenfalls unterstützt. Obwohl ein Internetbrowser auf den ersten Blick weniger leistungsfähig erscheint als eine ausgewachsene, dedizierte Darknet-Software, beherrscht Veiled alle wichtigen Funktionen eines Darknets wie das Verschlüsseln sämtlicher Datentransfers oder Chats zwischen den Teilnehmern.
    Hoffman und Wood haben Veiled umfangreich dokumentiert und motivieren damit andere Programmierer, ihre Idee nachzubauen. Denn so pfiffig Veiled auch sein mag, die HP-Forscher werden die Software niemals veröffentlichen. Der Grund: juristische Bedenken seitens des Arbeitgebers der Forscher. Die haben aber eine Präsen­tation ins Netz gestellt, deren Informationsgehalt so hoch ist, dass andere Programmierer nach Ansicht von Hoffman leicht einen Veiled-Clone entwickeln können.

    Fotostrecke: Umstrittene Grauzone – diese Tools stehen in Verruf

    Deep Web: Größer als das WWW

    Ebenfalls für Suchmaschinen und deren Nutzer unsichtbar, aber ganz anders organisiert als Darknets ist das Deep Web. Experten schätzen, dass es mehr als tausendmal so groß ist wie das her­kömmliche, „Surface Web“ genannte Internet.

    Fotostrecke: Umstrittene Grauzone – diese Tools stehen in Verruf

    Deep Web: Die meisten User kratzen nur an der Oberfläche.

    Mit dem Deep Web sind einerseits die riesigen Datenbanken gemeint, deren Inhalt von den bekannten Suchmaschinen nicht verstanden wird: Erst wenn ein User eine spezielle Anfrage an die Datenbank schickt, produziert diese das gewünschte Ergebnis. Mit solchen dynamisch erzeugten Inhalten sind Bing, Google, Yahoo und andere Suchmaschinen überfordert. Andererseits gehören auch Server zum tiefen Web, die die Roboter der Suchmaschinenbetreiber gezielt aussperren. Entweder per Log-in oder durch spezielle Botschaften an die Webcrawler.

    Viele legale Angebote nur im Deep Web abrufbar

    Jeder Betreiber einer Website kann bestimmen, ob und wenn ja, welche Teile seines Angebots im Index von Google & Co. landen dürfen. Lässt ein Seitenbetreiber keine Webcrawler zu, taucht sein Angebot selbst dann nicht in den Trefferlisten auf, wenn von Zehntausenden bereits im Suchmaschinenkatalog erfassten Sites auf seinen Onlinedienst verlinkt wird – unter normalen Umständen ein Garant für eine Platzierung ganz weit vorn in den Suchergebnissen. Die Googles dieser Welt sind also auf einem Auge blind und zeigen ihren Nutzern nur einen Ausschnitt dessen, was sich im Web tummelt.
    Beispiele fürs Deep Web sind die Kataloge von Bibliotheken. Zwar sind diese Listen der Buch- und Zeitschriftenbestände meist auf herkömmlichen Webservern gespeichert. Zugriff ist aber nur nach einem Log-in erlaubt – über den die Suchmaschinen natürlich nicht verfügen. Sie können also nur von außen auf die verschlossene Tür blicken und müssen unverrichteter Dinge weiterziehen. Dasselbe gilt für Datensammlungen mit Fluginformationen, medizinische Fachinfor­mationen, Produktdatenbanken und vieles mehr. Zwar löste Google durch den Kauf von ITA Software zumindest das Problem der Fluginformationen – amerikanische Google-Nutzer können dank ITA heute schon Suchanfragen eingeben wie „Was ist der günstigste Flug von New York nach Las Vegas“. Doch damit taucht man längst nicht richtig ins Deep Web ein. Die Tiefen des Deep Web zugänglich zu machen, versprechen Suchmaschinen wie BrightPlanet – gegen Bezahlung.

    Fotostrecke: Umstrittene Grauzone – diese Tools stehen in Verruf

    Das Web – von der Oberfläche bis in dunkle Tiefen

    Je nach Zielgruppe und Brisanz sind Teile des Internets schwerer zu finden. Dabei reicht das Spektrum von alltäglichen Seiten wie Google bis hin zu dubiosen Drogenportalen. Wir zeigen Ihnen die verschiedenen Sichtbarkeitsstufen.

    Fotostrecke: Umstrittene Grauzone – diese Tools stehen in Verruf

    Google & Co: Unser Tor zum Netz.

    Google & Co.

    Suchmaschinen machen die Inhalte des Internets für uns sichtbar: Texte, Bilder, Videos, Shoppingportale, Netzwerke, Spiele – alle erdenklichen Inhalte. Was Google nicht findet, existiert im sichtbaren Web nicht – man findet es im Deep Web oder in den Darknets.

    Darknet: Der Zugang ins Deep Web

    Das Web – von der Oberfläche bis in dunkle Tiefen

    Je nach Zielgruppe und Brisanz sind Teile des Internets schwerer zu finden. Dabei reicht das Spektrum von alltäglichen Seiten wie Google bis hin zu dubiosen Drogenportalen. Wir zeigen Ihnen die verschiedenen Sichtbarkeitsstufen.

    Fotostrecke: Umstrittene Grauzone – diese Tools stehen in Verruf

    Google & Co: Unser Tor zum Netz.

    Google & Co.

    Suchmaschinen machen die Inhalte des Internets für uns sichtbar: Texte, Bilder, Videos, Shoppingportale, Netzwerke, Spiele – alle erdenklichen Inhalte. Was Google nicht findet, existiert im sichtbaren Web nicht – man findet es im Deep Web oder in den Darknets.

     

    Bibliotheken und Museen: Katalogisierte Daten.

    Bibliotheken

    Viele Bibliotheken lassen ihre Datenbanken nicht von Google indizieren – und sind somit nur über spezielle Seiten wie etwa scirus.com aufzufinden.

    Museen

    Ausstellungsstücke, Kataloge, Videos: Viele Museen haben große Teile ihrer Sammlungen digitalisiert. Nutzt man bei Google den Suchbegriff „Database“, kann man diese Schätze mit etwas Glück noch finden.

     

    Raubkopien: Illegal, aber nicht ganz so tief verborgen.

    Raubkopien

    Services wie Freedom Hosting bieten anonyme Speicherplätze – in erster Linie für Raubkopien. Weil auf den Servern auch Kinderpornografie liegt, wird Freedom Hosting derzeit von Anonymous mit DOS-Attacken unter Beschuss genommen.

     

    Organisationen: Auch der Staat und NGOs verstecken ihre Daten vor der Internet-Öffentlichkeit.

    Organisationen

    Die US-Regierung, Non-Profit-Organisationen, medizinische Vereinigungen – sie alle haben riesige Datenbestände, die aber nur über spezielle Suchmaschinen durchforstet werden können.

     

    Waffen: Ein seltener Gast im illegalen Online-Handel.

    Waffen

    Nein, das Geschäft mit Waffen blüht nicht wirklich im Dark Web. Sporadisch allerdings bieten Händler auch Pistolen und Gewehre an – verkaufen diese aber nicht nach Europa.

     

    Drogen: Ein lukratives Online-Geschäft.

    Drogen

    Auf Seiten wie Silk Road, Hidden Eden oder Dat Good werden LSD, Marihuana, Kokain und andere Drogen so selbstverständlich angeboten wie bei Amazon Bücher.

    Fotostrecke: Umstrittene Grauzone – diese Tools stehen in Verruf

     

    Erster Einstieg ins Hidden Web

    Auch ohne eigens installierte Software können Sie ins Deep Web eintauchen – über spezielle Webportale und Suchmaschinen.

    Fotostrecke: Umstrittene Grauzone – diese Tools stehen in Verruf

    Oalster: Suchmaschine der University of Michigan.

    oaister.worldcat.org Das von der University of Michigan initiierte Projekt OAIster (sprich: Oyster) durchsucht die Metadaten der Dokumentenserver von über 400 Institutionen weltweit: Bibliotheken, Forschungseinrichtungen, Fachjournale und vieles mehr – interessant vor allem für Wissenschaftler, bietet OAIster doch Zugriff auf etwa 18 Mio. Datensätze.

    cirus.com Ein ausgesprochen mächti­ges Recherchetool: Die wissenschaftliche Suchmaschine Scirus hält in ihrem Index etwa 440 Millionen Einträge bereit – von Bildern über Zeitschriften­artikel bis zu Webseiten.

     

    deepwebresearch.info Der Autor Marcus P. Zillman hat eine Linksammlung mit Artikeln, Whitepapers, Foren und Videos übers Deep Web zusammengestellt. Der Katalog führt gut ins Thema ein, ist aber etwas unübersichtlich.

     

    louvre.fr Die Museumswebseite ist natürlich kein Deep Web – aber klicken Sie mal auf »Collections« und anschließend auf »Database« – nun stehen Ihnen sechs Datenbanken zu Ausstellungen offen, die Google nicht findet.

     

    Onion Routing

    Mit einem Browser im Urzustand kommen Sie nicht ins Darknet, Sie brauchen ein Add-on des Anonymisierungsdienstes Tor – das installieren Sie in Firefox im Handumdrehen. Tor unterstützt das sogenannte Onion Routing, eine recht komplizierte Anonymisierungstechnik, die Daten über eine Reihe ständig wechselnder verschlüsselter Proxyserver transportiert. Dieses System wird auch im Darknet genutzt.
    So weit ist das leicht zu ver­stehen, nun wird es allerdings kompliziert: Im Darknet gibt es keine URLs im herkömmlichen Sinn. Die Webseiten erreichen Sie über kryptische Buchstaben-Zahlen-Kombinationen, gefolgt von ».onion«. Diese Adressen wechseln oft, sodass sie ständig neu recherchiert werden
    müssen – wo und wie verraten wir Ihnen aber bewusst nicht.

    Fotostrecke: Umstrittene Grauzone – diese Tools stehen in Verruf

    Quelle Uli Rieß


    Veröffentlicht 2. März 2017 von Bobelle in Aktuelles, Headquarters, Mein Blog, Mein Window's

    Wildcard: Spitzenquote für SAT.1 und ProSiebenMAXX   Leave a comment

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    Veröffentlicht 10. Januar 2017 von Bobelle in Aktuelles, Football, Headquarters

    Brexit-Abstimmung   Leave a comment

    Die Briten sind raus

    Die Austritts-Befürworter liegen als Gewinner des EU-Referendums uneinholbar vorn. Besonders im Nordosten des Landes und Wales konnte das Brexit-Lager viele Stimmen sammeln.

     

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    © AFP So sieht derzeit die Stimmung bei den Anhängern der Kampagne „Stärker in Europa“ aus

    Im historischen Referendum der Briten liegen die Brexit-Befürworter laut den großen britischen Fernsehsendern mittlerweile uneinholbar vorn. Nach Auszählung von 374 der 382 Wahlbezirke lagen die Befürworter eines Austritts aus der EU bereits mit über einer Million Stimmen in Führung.

    Sie konnten vor allem im Nordosten des Landes und in Wales erstaunlich viele Stimmen einsammeln. In London und Schottland bestätigten sich teils die positiven Erwartungen aus Sicht der EU-Befürworter – doch insgesamt schnitt das Brexit-Lager in vielen Regionen besser ab als von den Demoskopen erwartet.

    Farage: “Ich glaube, wir haben gewonnen“

    Der Chef der europafeindlichen Ukip, Nigel Farage, richtete sich am frühen Morgen an seine Anhänger. „Ich glaube, wir haben gewonnen“, zitiert ihn der „Guardian“. Premierminister David Cameron müsse sofort zurücktreten. Das sei ein „Sieg der einfachen Leute“, der „anständigen Leute“, so Farage. Man habe das Ergebnis ohne einen Kampf erzielt, ohne eine einzige Kugel abzufeuern. Inzwischen hat das Remain-Lager reagiert: Farages Äußerungen seien geschmacklos.

    Als Reaktion auf den Brexit erlebte das Pfund den größten Kurssturz seiner Geschichte und rauschte auf 1,33 Dollar runter – den tiefsten Stand seit 30 Jahren. Auch die Kurse der britischen Banken stürzten: An der Börse in der ehemaligen britischen Kronkolonie Hongkong, wo einige der Finanzwerte gehandelt werden, ging es am Freitagmorgen prozentual zweistellig abwärts. (Mehr zu den Marktreaktionen gibt es hier)

    © dpa, reuters Briten für EU-Austritt: Cameron unter Druck

    Umfragen hatten kurz nach 23 Uhr noch auf einen knappen Sieg der Brexit-Gegner hingedeutet. 52 Prozent der Wähler, die das Institut YouGov nach ihrer Stimmabgabe befragte, hatten sich für den Verbleib in der Europäischen Union entschieden, 48 Prozent dagegen. Zum gleichen Ergebnis kam offenbar eine interne Umfrage eines Hedgefonds, berichtete ein Nachrichtenredakteur der Financial Times. Derzeit aber spricht alles dafür, dass diese ersten Umfragen falsch lagen.

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    Die britische Wahlkommission will das Endergebnis noch an diesem Freitagmorgen bekanntgeben.

    Herbe Niederlage für David Cameron

    Mit knapp 72 Prozent lag die Wahlbeteiligung an der Brexit-Abstimmung eher hoch. Zur Parlamentswahl im vergangenen Jahr waren nur 66,1 Prozent der registrierten Wähler gegangen. Allerdings kommt das EU-Referendum nicht an die Volksabstimmung der Schotten über ihre Unabhängigkeit 2014 heran: Damals hatten sich 84,6 Prozent beteiligt und mehrheitlich gegen den Abschied aus dem Vereinten Königreich gestimmt.

    © CNN Siegesrede von Nigel Farage: „Nicht eine Kugel verschossen“

    Insgesamt hatten sich 46,5 Millionen Wähler registriert, viele von ihnen waren bis zuletzt unentschlossen. Monatelang hatten die Lager um Stimmen gekämpft. Vergangene Woche hatte der Mord an der EU-freundlichen Abgeordneten Jo Cox das Land schockiert und den Wahlkampf für kurze Zeit zum Erliegen gebracht.

    Der nun erwartete Austritt aus der EU ist eine herbe Niederlage für den konservativen Premierminister Cameron, der für den Verbleib geworben hatte. Sein Rücktritt gilt als wahrscheinlich – auch wenn er stets beteuert hat, in jedem Fall im Amt bleiben zu wollen.

    Die meisten Experten gehen zudem davon aus, dass der Brexit die EU wohl in die schwerste Krise ihrer Geschichte stürzen wird.

    Als einer der Ersten meldete sich am Freitagmorgen Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) via Twitter zu Wort. „Damn! Ein schlechter Tag für Europa“, schrieb der Vizekanzler. Auch die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon reagierte bereits: Ihren Worten zufolge sehen die Schotten ihre Zukunft als Teil der EU.

    FDP-Chef Christian Lindner forderte Härte gegenüber London bei den voraussichtlichen Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens. „Eine bedauerliche Entscheidung der Briten, auf die es keinen Rabatt geben darf“, sagte der Vorsitzende der Freidemokraten. Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders forderte nun ebenfalls ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft seines Landes.

    Gauck: „Wir sollten aus der Krise Lehren ziehen“

    In den EU-Staaten hatten sich bereits am Donnerstag die Stimmen gemehrt, die unabhängig vom Ausgang des historischen Referendums dafür plädierten, grundsätzlich über die Europäische Union nachzudenken. Ein „Weiter so“ könne es nicht geben, hatte es über die Parteigrenzen hinweg gehießen. Auch Bundespräsident Joachim Gauck hatte gewarnt: „Wir sollten aus der Krise Lehren ziehen und weiter diskutieren, wie wir in Europa leben wollen“.

    Ganz ähnlich hatte sich Ungarns Regierungschef Viktor Orban positioniert. Er verlangte von der EU und ihren Gremien einen „tiefgreifenden Wandel im Selbstverständnis“. Unabhängig davon, wie das Referendum in Großbritannien ausgehe, müsse Europa „seine Lehren ziehen aus der Kritik von Millionen Bürgern, die von vielen Mitgliedstaaten geteilt wird“, sagte Orban der „Bild“-Zeitung.

    Ich danke euch und ich hoffe es folgen euch noch mehr.


    Veröffentlicht 24. Juni 2016 von Bobelle in Aktuelles, Headquarters

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