Wendehälse

Warum stehen die Leute nicht zu ihren Meinungen uns was sie denken? Alles nur Wendehälse und immer schön den Arsch in den Wind hängen. @MesutOzil1088 hat nun mal in seiner Rasenballzeit den Zenit erreicht. Was ist nun schlimm wenn man das einmal sagt?

ProSieben sorgt mit unangebrachtem Özil-Tweet nach dem WM-Spiel für Aufregung

Mesut Ozil wearing a football jersey: mesut özil

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Supertuxkart Strecken mit Blender erstellen #01

In dieser Tutorial Serie zeige Ich, wie man Supertuxkart Strecken mit Blender erstellen kann. In diesem Video werden wir den Streckenverlauf selber erstellen – Viel Spaß!

Experten warnen vor gefälschten Datenschutz-Mails

Kriminelle nutzen die E-Mail-Welle zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und bitten unter diesem Vorwand um die „Bestätigung“ von Nutzerdaten. Vorsicht!

Europäische Internetnutzer erhalten derzeit viele E-Mails: Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt ab dem 25. Mai verbindlich – deshalb schicken Onlinedienste jedem ihrer Nutzer eine E-Mail, in der sie neue Nutzungsbedingungen vorstellen und bitten, sie zu bestätigen. In dieser E-Mail-Flut schwimmen jedoch auch Betrüger mit, warnen Verbraucherschützer und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

„Sie versenden unter anderem im Namen von Onlineshops wie Amazon, eBay und PayPal wie auch von namhaften Banken Phishing-E-Mails, in denen sie um die Eingabe von sensiblen Informationen bitten“, heißt es in der Warnung des BSI. „Es sind sogar schon Fälle aufgetreten, in denen Opfer dazu gebracht wurden, Ausweise einzuscannen und an den Absender zu versenden.“

Im Zweifel sollen Nutzer sich selbst zurückmelden – auf bekanntem Weg

Die Verbraucherzentrale NRW verzeichnet derzeit einen Anstieg solcher betrügerischen E-Mails. Die Verbraucherschützer stellen klar: Seriöse Firmen fragen nicht nach Zugangsdaten und schon gar nicht nach einer Kopie des Ausweises. „Falls Sie Zweifel haben, öffnen Sie in einem Browser die Ihnen bekannte Internetseite und melden sich dort mit Ihren Zugangsdaten an“, so der Rat. „Oder Sie erkundigen sich direkt beim Kundenservice der Firma, ob Sie tatsächlich etwas machen müssen.“

Animation: Die DSGVO

Keinesfalls sollten Nutzer auf die Links in den erhaltenen Mails klicken oder darin genannte Kontaktwege nutzen, heißt es weiter. Das BSI appelliert an die Nutzer, sich trotz der vielen DSGVO-Nachrichten die Zeit zu nehmen, die E-Mail-Adresse des Absenders sowie den Inhalt der Nachricht kritisch zu prüfen. Handelt es sich um einen Betrugsversuch, sollte man die E-Mail am besten gleich löschen.

Quelle: http://www.spiegel.de

Windows 10 Computer ist gesperrt beim Surfen im Internet – 500 Euro bitte nicht zahlen

Trojaner und Viren waren gestern. Heute rufen die Internetkriminellen euch an … oder lassen sich anrufen. Eine aktuelle Masche der Kriminellen sind mit Schadcode versehene Webseiten, die auf dem Browser „Ihr Computer wird gesperrt“ oder „Dieser Computer ist gesperrt“ u.a. anzeigen (Tech Support Scam). Dazu wird eine Telefonnummer (0800-xxx) eingeblendet, bei der der Benutzer „technische Hilfe“ zu diesem Problem bekommt. Während Trojaner wie Locky den Benutzer direkt mit verschlüsselten Dateien erpressen, wird bei der im Video gezeigten Masche dem Benutzer „Hilfe“ vorgegaukelt. Dann greifen die Kriminellen mit Programmen wie TeamViewer oder Supremo direkt auf den PC zu und löschen und manipulieren Dateien und gaukeln so technische Probleme vor. Im letzten Schritt soll der Benutzer 500 Euro zahlen, am besten per SEPA-Überweisung Virenscanner und Sicherheitsprogramme helfen bei diesem Betrug nicht.

Quelle: Tuhl Teim DE

Bundestag gibt Staatstrojaner für die alltägliche Strafverfolgung frei

Die Polizei darf künftig offiziell Internet-Telefonate und Messenger-Kommunikation bei Verdacht auf eine Vielzahl von Delikten überwachen sowie heimliche Online-Durchsuchungen durchführen. Ein Entwurf dazu hat das Parlament passiert.

Strafverfolger dürfen künftig in zahlreichen Fällen verschlüsselte Internet-Telefonate und Chats über Messenger wie WhatsApp, Signal, Telegram oder Threema rechtlich abgesichert überwachen. In einem intransparenten Eilverfahren hat der Bundestag dazu am Donnerstag mit der Mehrheit der großen Koalition einen Gesetzentwurf verabschiedet. Zudem erhält die Polizei die Befugnis, beim Verdacht auf „besonders schwere Straftaten“ heimlich komplette IT-Systeme wie Computer oder Smartphones auszuspähen. Dafür ist es nötig, die Geräte der Betroffenen mit Schadsoftware in Form sogenannter Staatstrojaner zu infizieren. Damit wird die IT-Sicherheit laut Experten allgemein untergraben.

Mit der Initiative, gegen die Linke und Grüne und zwei SPD-Abgeordnete stimmten, schafft der Gesetzgeber umfassende Rechtsgrundlagen für die Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) und die heimliche Online-Durchsuchung in der Strafprozessordnung (StPO). Ermittler sollen mit dem ersten Instrument laufende Kommunikation „an der Quelle“ abgreifen dürfen, bevor sie ver- oder nachdem sie entschlüsselt wurde.

Als Voraussetzung dafür gilt der breite Straftatenkatalog aus Paragraf 100a StPO, der auch das Abhören klassischer Telefonate oder den Zugriff auf E-Mails regelt. Die Liste fängt mit Mord und Totschlag an, reicht aber über Steuerdelikte, Computerbetrug, Hehlerei bis zu einem Vergehen, bei dem jemand einen Flüchtling zu einer missbräuchlichen Asylantragsstellung verleitet.

Die Lizenz für ein weitergehendes Infiltrieren von Rechnern und Durchsuchen von Festplatten wird an den strikteren Paragraf 100c StPO gekoppelt, der den großen Lauschangriff regelt. Wie das vom Bundesverfassungsgericht im Streit um Computerwanzen entwickelte Recht auf Vertraulichkeit und Integrität von IT-Systemen bei beiden Maßnahmen in der Praxis gewahrt werden soll, steht trotz Richtervorbehalts in den Sternen.

Kritiker bemängeln, dass Schwarz-Rot den Entwurf selbst wie ein trojanisches Pferd ins Parlament geschmuggelt und nachträglich an zwei weitgehend sachfremde Gesetzentwürfe angekoppelt habe, mit denen das Strafverfahren allgemein „effektiver und praxistauglicher“ ausgestaltet werden soll. Eigentlich geht es dabei etwa um die Möglichkeit, zusätzlich zu bisherigen Sanktionen Fahrverbote für Straftäter zu verhängen und mehr DNA-Abgleiche durchzuführen. Der Plan, die heiklen Überwachungsvorgaben massiv auszuweiten und potenziell zu einer Standardmaßnahme zu machen, erblickte erst spät mit einer „Formulierungshilfe“ der Bundesregierung das Licht der Welt. Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD übernahmen diesen Vorschlag fast unverändert. Der Bundesrat blieb außen vor, eine größere öffentliche Debatte wurde vermieden.

Die zuvor auf Bundesebene nur zur Terrorabwehr freigegebenen Staatstrojaner sind besonders umstritten, weil die Ermittler dabei technisch gesehen genauso vorgehen wie Cyberkriminelle. Um auf die Geräte zu kommen, müssen die Behörden Sicherheitslücken bis hin zu „Zero Day Exploits“ ausfindig machen und ausnutzen. Dass damit hohe Risiken für die Allgemeinheit verknüpft sind, zeigten jüngst erst die weltweiten Angriffe mit dem Erpressungstrojaner WannaCry. Die dabei genutzten Werkzeuge stammten ursprünglich von US-Geheimdiensten, die den Angriff damit erst ermöglichten.

Quelle:  Stefan Krempl/https://www.heise.de

Gameday Nr.4 der Bielefeld Bulldogs

American Football live in Bielefeld!

GAMEDAY NR.4

Einlass ist ab 17 Uhr. Kickoff 18 Uhr. Für das leibliche Wohl sorgt das Team von Dieters Stadion Crew mit folgendem Sortiment:
Pommes, Bratwurst, Manta Platte, Bulldogs Burger, Pulled Pork Burger, Hähnchenschnitzel und Schnitzel im Brötchen, Kaffee, Brezel, Donuts und Leberkäs Brötchen.

Für ein buntes Rahmenprogramm sorgen die Wildcats.
Eintritt 8€ Ermäßigt 4€
Wir freuen uns auf euch!
Achtung! Außer den Bulldogs sind keine Hunde im Stadion erlaubt!

Bielefeld Bulldogs

Gameday Nr.3 der Bielefeld Bulldogs

American Football live in Bielefeld!

GAMEDAY NR.3

Einlass ist ab 17 Uhr. Kickoff 18 Uhr. Für das leibliche Wohl sorgt das Team von Dieters Stadion Crew mit folgendem Sortiment:
Pommes, Bratwurst, Manta Platte, Bulldogs Burger, Pulled Pork Burger, Hähnchenschnitzel und Schnitzel im Brötchen, Kaffee, Brezel, Donuts und Leberkäs Brötchen.

Für ein buntes Rahmenprogramm sorgen die Wildcats.
Eintritt 8€ Ermäßigt 4€
Wir freuen uns auf euch!
Achtung! Außer den Bulldogs sind keine Hunde im Stadion erlaubt!

Bielefeld Bulldogs