Windows 10 Computer ist gesperrt beim Surfen im Internet – 500 Euro bitte nicht zahlen

Trojaner und Viren waren gestern. Heute rufen die Internetkriminellen euch an … oder lassen sich anrufen. Eine aktuelle Masche der Kriminellen sind mit Schadcode versehene Webseiten, die auf dem Browser „Ihr Computer wird gesperrt“ oder „Dieser Computer ist gesperrt“ u.a. anzeigen (Tech Support Scam). Dazu wird eine Telefonnummer (0800-xxx) eingeblendet, bei der der Benutzer „technische Hilfe“ zu diesem Problem bekommt. Während Trojaner wie Locky den Benutzer direkt mit verschlüsselten Dateien erpressen, wird bei der im Video gezeigten Masche dem Benutzer „Hilfe“ vorgegaukelt. Dann greifen die Kriminellen mit Programmen wie TeamViewer oder Supremo direkt auf den PC zu und löschen und manipulieren Dateien und gaukeln so technische Probleme vor. Im letzten Schritt soll der Benutzer 500 Euro zahlen, am besten per SEPA-Überweisung Virenscanner und Sicherheitsprogramme helfen bei diesem Betrug nicht.

Quelle: Tuhl Teim DE

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Bundestag gibt Staatstrojaner für die alltägliche Strafverfolgung frei

Die Polizei darf künftig offiziell Internet-Telefonate und Messenger-Kommunikation bei Verdacht auf eine Vielzahl von Delikten überwachen sowie heimliche Online-Durchsuchungen durchführen. Ein Entwurf dazu hat das Parlament passiert.

Strafverfolger dürfen künftig in zahlreichen Fällen verschlüsselte Internet-Telefonate und Chats über Messenger wie WhatsApp, Signal, Telegram oder Threema rechtlich abgesichert überwachen. In einem intransparenten Eilverfahren hat der Bundestag dazu am Donnerstag mit der Mehrheit der großen Koalition einen Gesetzentwurf verabschiedet. Zudem erhält die Polizei die Befugnis, beim Verdacht auf „besonders schwere Straftaten“ heimlich komplette IT-Systeme wie Computer oder Smartphones auszuspähen. Dafür ist es nötig, die Geräte der Betroffenen mit Schadsoftware in Form sogenannter Staatstrojaner zu infizieren. Damit wird die IT-Sicherheit laut Experten allgemein untergraben.

Mit der Initiative, gegen die Linke und Grüne und zwei SPD-Abgeordnete stimmten, schafft der Gesetzgeber umfassende Rechtsgrundlagen für die Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) und die heimliche Online-Durchsuchung in der Strafprozessordnung (StPO). Ermittler sollen mit dem ersten Instrument laufende Kommunikation „an der Quelle“ abgreifen dürfen, bevor sie ver- oder nachdem sie entschlüsselt wurde.

Als Voraussetzung dafür gilt der breite Straftatenkatalog aus Paragraf 100a StPO, der auch das Abhören klassischer Telefonate oder den Zugriff auf E-Mails regelt. Die Liste fängt mit Mord und Totschlag an, reicht aber über Steuerdelikte, Computerbetrug, Hehlerei bis zu einem Vergehen, bei dem jemand einen Flüchtling zu einer missbräuchlichen Asylantragsstellung verleitet.

Die Lizenz für ein weitergehendes Infiltrieren von Rechnern und Durchsuchen von Festplatten wird an den strikteren Paragraf 100c StPO gekoppelt, der den großen Lauschangriff regelt. Wie das vom Bundesverfassungsgericht im Streit um Computerwanzen entwickelte Recht auf Vertraulichkeit und Integrität von IT-Systemen bei beiden Maßnahmen in der Praxis gewahrt werden soll, steht trotz Richtervorbehalts in den Sternen.

Kritiker bemängeln, dass Schwarz-Rot den Entwurf selbst wie ein trojanisches Pferd ins Parlament geschmuggelt und nachträglich an zwei weitgehend sachfremde Gesetzentwürfe angekoppelt habe, mit denen das Strafverfahren allgemein „effektiver und praxistauglicher“ ausgestaltet werden soll. Eigentlich geht es dabei etwa um die Möglichkeit, zusätzlich zu bisherigen Sanktionen Fahrverbote für Straftäter zu verhängen und mehr DNA-Abgleiche durchzuführen. Der Plan, die heiklen Überwachungsvorgaben massiv auszuweiten und potenziell zu einer Standardmaßnahme zu machen, erblickte erst spät mit einer „Formulierungshilfe“ der Bundesregierung das Licht der Welt. Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD übernahmen diesen Vorschlag fast unverändert. Der Bundesrat blieb außen vor, eine größere öffentliche Debatte wurde vermieden.

Die zuvor auf Bundesebene nur zur Terrorabwehr freigegebenen Staatstrojaner sind besonders umstritten, weil die Ermittler dabei technisch gesehen genauso vorgehen wie Cyberkriminelle. Um auf die Geräte zu kommen, müssen die Behörden Sicherheitslücken bis hin zu „Zero Day Exploits“ ausfindig machen und ausnutzen. Dass damit hohe Risiken für die Allgemeinheit verknüpft sind, zeigten jüngst erst die weltweiten Angriffe mit dem Erpressungstrojaner WannaCry. Die dabei genutzten Werkzeuge stammten ursprünglich von US-Geheimdiensten, die den Angriff damit erst ermöglichten.

Quelle:  Stefan Krempl/https://www.heise.de

Gameday Nr.4 der Bielefeld Bulldogs

American Football live in Bielefeld!

GAMEDAY NR.4

Einlass ist ab 17 Uhr. Kickoff 18 Uhr. Für das leibliche Wohl sorgt das Team von Dieters Stadion Crew mit folgendem Sortiment:
Pommes, Bratwurst, Manta Platte, Bulldogs Burger, Pulled Pork Burger, Hähnchenschnitzel und Schnitzel im Brötchen, Kaffee, Brezel, Donuts und Leberkäs Brötchen.

Für ein buntes Rahmenprogramm sorgen die Wildcats.
Eintritt 8€ Ermäßigt 4€
Wir freuen uns auf euch!
Achtung! Außer den Bulldogs sind keine Hunde im Stadion erlaubt!

Bielefeld Bulldogs

Gameday Nr.3 der Bielefeld Bulldogs

American Football live in Bielefeld!

GAMEDAY NR.3

Einlass ist ab 17 Uhr. Kickoff 18 Uhr. Für das leibliche Wohl sorgt das Team von Dieters Stadion Crew mit folgendem Sortiment:
Pommes, Bratwurst, Manta Platte, Bulldogs Burger, Pulled Pork Burger, Hähnchenschnitzel und Schnitzel im Brötchen, Kaffee, Brezel, Donuts und Leberkäs Brötchen.

Für ein buntes Rahmenprogramm sorgen die Wildcats.
Eintritt 8€ Ermäßigt 4€
Wir freuen uns auf euch!
Achtung! Außer den Bulldogs sind keine Hunde im Stadion erlaubt!

Bielefeld Bulldogs

Winterkorn droht der Verlust seines Vermögens, dieser arme Mann

Es wird auch Zeit das diese Typen endlich für das gerade stehen sollen was sie verzapft haben. Und nicht immer noch ein paar Boni zahlen wenn sie Mist gebaut haben. Nun sollte man endlich auch in den Städten und Gemeinen mal anfangen die Entscheidungsträger die Mist gebaut haben zur Verantwortung zu ziehen. Auch diese Frau Merkel sollte mal über einiges Nachdenken.

• Dem Ex-VW-Vorstandsvorsitzenden Winterkorn droht der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zufolge der Verlust der bürgerlichen Existenz.

• Der VW-Konzern prüfe, ihn für den entstandenen Milliardenschaden des Dieselskandals haftbar zu machen, berichtet die Zeitung.

• Winterkorn wurde am Donnerstag bereits in den USA wegen des Abgasskandals angeklagt.

In der Affäre um manipulierte Abgaswerte prüft der Volkswagenkonzern Schadensersatzansprüche gegen Ex-VW-Chef Martin Winterkorn. Ihm drohe im Extremfall der Verlust seines kompletten Vermögens, berichtete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) unter Berufung auf Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch. Im Umfeld des Aufsichtsrates kursieren demnach bereits Zahlen, wie viel von dem tief gefallenen Manager zu holen ist. In der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover sei von bis zu einer Milliarde Euro die Rede.

Der VW-Chef hat dem Bericht zufolge im Laufe seiner jahrzehntelangen Karriere im Dienste des Autoherstellers mehr als 100 Millionen Euro verdient. Allein seine Pensionsansprüche summieren sich demnach auf knapp 30 Millionen Euro.

Selbst wenn Winterkorn keine Mitwisserschaft am Betrug beim Dieselskandal nachgewiesen werde, müsse er um sein Vermögen fürchten. Denn Manager haften nach deutschem Recht nicht nur, wenn sie einem Unternehmen willentlich schaden, sondern auch, wenn sie mit den Kontrollmechanismen nachlässig waren.

VW-Jurist belastet Winterkorn schwer

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Braunschweig sind die deutschen Ermittlungen gegen Winterkorn und 38 weitere Beschuldigte wegen der Manipulation von Dieselfahrzeugen fast abgeschlossen. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Oberstaatsanwalt Klaus Ziehe, sagte der FAS, dass den Verteidigern der Beschuldigten „im Sommer“ Akteneinsicht gewährt werden solle.

Winterkorn wurde am Donnerstag bereits in den USA wegen des Abgasskandals angeklagt. Ihm werden Verschwörung und Betrug vorgeworfen. Ein hochrangiger VW-Jurist will den früheren Volkswagenchef nach SZ-Informationen schon am 27. Juli 2015 über den Einsatz einer betrügerischen Software auf dem US-Markt informiert haben. Er soll Winterkorn die Einschätzung von hauseigenen Technikern geschildert haben, wonach diese Software ein verbotenes „defeat device“ sei. Zudem habe er Winterkorn geraten, selbst die Initiative zur Aufklärung zu ergreifen, bevor es die US-Behörden tun – doch das geschah nicht.

In Deutschland ist Winterkorn sicher vor der US-Justiz: Er darf laut Grundgesetz nicht ans Ausland ausgeliefert werden. Allerdings könnte schon eine Reise über die österreichische Grenze für ihn gefährlich werden. Die USA haben zahlreiche bilaterale Abkommen geschlossen, auf deren Grundlage entschieden wird, ob jemand ausgeliefert werden darf.

Die neue Saison ist gestartet

Mal sehen wie sich die Bielefeld Bulldogs ins Zeug legen.

Bildergebnis für bielefeld bulldogs

dann mal auf zu den nächten Gamedays.

Und hier der ganze Spielplan der Bielefeld Bulldogs:

05.05. Bielefeld Bulldogs – Assindia Cardinals  18:00, Stadion Rußheide

12.05. Cologne Falcons – Bielefeld Bulldogs  15:00, Ostkampfbahn Müngersdorf Köln

19.05. Bielefeld Bulldogs – Bonn Gamecocks  18:00, Stadion Rußheide

02.06. Bielefeld Bulldogs – Gelsenkirchen Devils  18:00, Stadion Rußheide

10.06. Remscheid Amboss – Bielefeld Bulldogs  15:30, Stadion Reinshagen

17.06. Troisdorf Jets – Bielefeld Bulldogs  15:00, Aggerstadion

23.06. Bielefeld Bulldogs – Cologne Falcons  18:00, Stadion Rußheide

08.07. Assindia Cardinals – Bielefeld Bulldogs  15:00, Sportpark Am Hallo Essen

15.07. Gelsenkirchen Devils – Bielefeld Bulldogs  15:00, Fischerstraße

18.08. Bonn Gamecocks – Bielefeld Bulldogs  15:00, Sportpark Pennenfeld

01.09. Bielefeld Bulldogs – Remscheid Amboss  18:00, Stadion Rußheide

Und zum Schluß noch wo die Bielefeld Bulldogs in der Tabelle stehen:

Die Tabelle 2018


 

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